
Quelle: Sigma
Sigma ersetzt das bekannte Universal-Reisezoom Sigma 18-200mm F3.5-6.3 DC OS HSM durch eine neue Version, erkennbar am Namenszusatz II. Wie der Vorgänger ist auch das neue Modell mit hochwertigen FLD und SLD Linsen zur Reduzierung chromatischer Aberration ausgestattet. Geometrische Verzeichnung wird durch asphärische Linsen minimiert. Wie beim Vorgänger sind der Sigma eigene Ultraschallmotor HSM sowie der optische Stabilisator OS an Bord.
Das neue Modell ist trotz einem zusätzlichen Glaselement um einiges kompakter geraten. Statt 79mm x 100mm misst der Nachfolger lediglich 75,3mm x 87,7mm. Für Umsteiger vom alten auf das neue Glas könnte allerdings von Nachteil sein, dass der Filterdurchmesser von 72mm auf 62mm verringert wurde – das erfordert neue Filter oder zumindest einen Step-Down Ring. Das Gewicht wurde weiter von 610g auf 490g reduziert – ein gewichtstechnisch optimaler Reisebegleiter würde ich sagen.

Straßenkünstlerin
Wie vor einiger Zeit schon mal erwähnt, hatte ich ja überlegt eine hoch lichtstarke Festbrennweite anzuschaffen (siehe
zum Beispiel dieses Thema). Nun, nach einigem hin- und her zwischen dem deutlich günstigeren
1.8er 85mm von Canon mit für meinen Geschmack recht hohen CA bei Offenblende und dem teureren geringfügig lichtstärkeren
Sigma 85mm f1.4, habe ich mich dann für das Sigma entschieden. Es lag im Laden in Kombination mit der 7D einfach super in der Hand und die Bildqualität hat mich überzeugt. Ende Juli haben wir einige Tage in Kroatien verbracht. Dort sind erste Bilder entstanden.
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Die Breitach
Vor zwei Wochen war ja wie geblogged das Wetter in den Bergen spitzenmäßig. Dieses Wochenende sollte es auch wieder recht ordentlich werden, also nichts wie hin. Dieses mal ging es nach langer Zeit mal wieder in die
Breitachklamm. Das Wetter hat heute gerade noch für einen kurzen Spaziergang durch die Klamm gehalten.
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Alpenpanorama
Letztes Wochenende war tolles Wetter, also nichts wie ab in die Berge. Von Ulm aus hat man’s da ja recht komfortabel und ist in knapp eineinhalb Stunden mittendrin in den Allgäuer Hochalpen bei Oberstdorf. Wir hatten uns für eine
längere Tour vom Gipfel des Nebelhorn hinab ins Hintersteiner Tal zum
Giebelhaus entschieden – vielleicht etwas strapaziös für den Anfang, aber gigantische Aussicht. Heute liegt auf diesem um 2000 Meter hohen Weg bereits Schnee – letzte Woche war noch strahlender Sonnenschein und Hitze angesagt. Wer die Tour ebenfalls angehen möchte: Der letzte Bus vom Giebelhaus fährt um 18:10, man benötigt in jedem Fall die 7 Stunden für den Weg – also genug Zeit einpacken

. Im Anhang ein paar Bilder, aufgenommen mit dem Tamron 10-24mm bzw. Sigma 17-70 und der 450D.
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Kleine Elefantenherde
So, wie besprochen ein Reisebericht zu unserem Keniaaufenthalt im März diesen Jahres, während dem die Bilder
dieser Fotogalerie entstanden sind. Zunächst ein kurzer Überblick: Wir starten in München und fliegen zunächst via Mombasa nach Nairobi. Anschließend geht es zum Vogelparadies Lake Nakuru mit kurzem Abstecher zum Lake Naivasha, bevor wir uns dann dem Höhepunkt der Reise, der Masai Mara, widmen. Der gesamte Inlandsaufenthalt erfolgt zu zweit im Offroad Safari Jeep mit Guide. Die Nationalparks lassen wir nach sieben Tagen (leider) wieder hinter uns und fliegen zurück an die Küste nach Mombasa um dort noch gemütlich am Diani Beach des indischen Ozean zu chillen. Weitere 8 Tage später geht’s wieder zurück nach München.
Best of Kenya also in zwei Wochen!
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