
Quelle: Carl Zeiss
Carl Zeiss bietet ab Ende des Jahres mit dem Distagon T* 2/25 ein neues Weitwinkel höchster optischer Qualität an. Der Hauptanwendungszweck für die Linse liegt dank der hohen Lichtstärke und des großen Bildwinkels insbesondere in Innenraumreportagen ohne Blitzeinsatz mit Vollformatkamera, aber auch im Bereich der Architektur und Landschaftsaufnahmen.
Eine aufwendige Kosmetisierung der Glasflächen sorgt für die Minimierung von Streulicht und Reflexen im Objektiv. Dank Carl Zeiss T* Antireflexbeschichtung zur Erhöhung der Lichtdurchlässigkeit liefert die Optik laut Hersteller kontrastreiche Bilder bei hoher Farbsättigung. Chromatische Aberrationen wurden durch gezielte Gläserauswahl und den speziellen optischen Aufbau nahezu eliminiert.
Wie üblich ist die Linse für manuelle Scharfstellung vorgesehen, ein Autofokus existiert nicht. Das mag etwas antiquiert wirken, wer allerdings schon einmal die optisch wie mechanisch perfekten Linsen von Zeiss in der Hand hatte, verzichtet gerne darauf
. Das Objektiv ist für F- und EF-Bajonett voraussichtlich ab Ende des Jahres im Handel – für 1449,- Euro inkl. Mehrwertsteuer. Wer mehr über diese tolle Linse erfahren möchte, der Carl Zeiss Camera Lens Blog bietet einen kurzen Artikel sowie einige schöne Beispielbilder.

Quelle: Canon
Im Vorfeld gab es ja viele Gerüchte rund um die nächste von Canon angebotene Profikamera. Viele erwarteten eine 5D Mark III, nun ist es eine EOS-1D X geworden, die zugleich die EOS-1Ds Mark III und Mark IV ersetzen soll.
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Quelle: Sigma
Sigma ersetzt das bekannte Universal-Reisezoom Sigma 18-200mm F3.5-6.3 DC OS HSM durch eine neue Version, erkennbar am Namenszusatz II. Wie der Vorgänger ist auch das neue Modell mit hochwertigen FLD und SLD Linsen zur Reduzierung chromatischer Aberration ausgestattet. Geometrische Verzeichnung wird durch asphärische Linsen minimiert. Wie beim Vorgänger sind der Sigma eigene Ultraschallmotor HSM sowie der optische Stabilisator OS an Bord.
Das neue Modell ist trotz einem zusätzlichen Glaselement um einiges kompakter geraten. Statt 79mm x 100mm misst der Nachfolger lediglich 75,3mm x 87,7mm. Für Umsteiger vom alten auf das neue Glas könnte allerdings von Nachteil sein, dass der Filterdurchmesser von 72mm auf 62mm verringert wurde – das erfordert neue Filter oder zumindest einen Step-Down Ring. Das Gewicht wurde weiter von 610g auf 490g reduziert – ein gewichtstechnisch optimaler Reisebegleiter würde ich sagen.

Quelle: Nikon
Von Herstellern wie Panasonic, Pentax und Olympus sind sie ja schon bekannt: kompakte Systemkameras, die trotz ihrer geringen Abmessungen den vollen Fotogenuss bieten sollen, inklusive der Flexibilität durch Wechselobjektive. Von diesem Markt möchte sich jetzt Nikon offenbar eine Scheibe abschneiden – um ehrlich zu sein, ich frage mich schon lange, warum die beiden größten Hersteller hier noch nichts passendes im Angebot haben…
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Quelle: c't Magazin
Das bekannte Computermagazin c’t bietet seit einiger Zeit regelmäßig Sonderhefte zum Thema digitale Fotografie an. Momentan ist das Heft 04/2011 aktuell, das ich gestern am Kiosk nicht liegen lassen konnte und mir unter den Nagel gerissen habe. Interessant ist vor allem der mehrere Artikel umfassende Erfahrungsbericht zur Gigapixelfotografie. Die c’t geht alle Schritte durch, die zur Erstellung eines dieser extrem hochauflösenden Bilder nötig sind und stellt benötigte Hardware vor (ich kannte bisher nur die Lösungen von Gigapan, es gibt aber noch weitere – teilweise sehr teure – Optionen). Auch die Möglichkeiten zur Präsentation
wie auch von mir schon einmal diskutiert kommt nicht zu kurz. Dazu gibt es einen interessanten Testbericht von Fotobüchern sowie die Vorstellung des Portfolios von
Thomas Werde, v.a. das Haus im Gebirge finde ich sehr gelungen! Ach ja: Ne DVD ist auch noch dabei – was will man mehr
Das Heft ist am Kiosk erhältlich und kann auch direkt beim c’t Magazin bestellt werden.